Und das bedeutet: sonnige, warme Lage, durchlässiger, luftiger, tiefgründiger Boden mit guter Wasserführung und nicht zu dichter Stand, damit ein Hitzestau mit schwülwarmem Kleinklima vermieden wird und Luft zwi-schen den Stöcken hindurch streichen kann. Damit hat man zwei wichtigen Krankheiten den Boden schon weitgehend entzogen: Dem Rosenrost und vor allem dem Sternrußtau.
Trotz dieser Vorsorgemaßnahmen ist bei entsprechender Witterung immer mit dem Auftreten von Pilzkrankheiten zu rechnen. Zeigen die Rosenblätter einen weißlichen, abwischbaren Belag, liegt Befall durch Echten Mehltau vor. Sternförmige, violettblaue bis schwarze Flecken auf den bald darauf abfallenden Blättern sind ein sicheres Zeichen für den gefürchteten Sternrußtau. Kleine orangerote Pusteln auf der Blattunterseite und gelbe Flecken auf der Oberseite zeigen Rosenrost an.
Wo diese pilzlichen Infektionen sichtbar werden, sind Abwehrmaßnahmen notwendig, wenn man weiterhin Freude an seinen Sträuchern haben möchte.
Neu auf dem Markt ist jetzt CELAFLOR® Rosen-Pilzfrei Saprol®, das nicht nur sicher die drei wichtigsten Rosenkrankheiten bekämpft, sondern auch gegen Pilzinfektionen an anderen Zierpflanzen sowie an Gurken, Spargel, Tomaten und Zucchini wirkt. Der Wirkstoff des neuen Pilz-spritzmittels, das nützlingschonend und nicht bienengefährlich ist, basiert auf einer Substanz, die von einem Hutpilz als "Verteidigung" gegen andere Pilze gebildet wird. Daher auch die breite Wirkung.
Je nach Witterung hat so mancher Rosenfreund bereits während des Frühjahrs oder zu Beginn des Sommers Kummer mit seinen Rosen. Entweder sind die Blätter von einem weißen Belag überzogen, werden fleckig, gelb und fallen ab oder weisen sternförmige dunkle Flecken auf, die später ebenfalls zum Blattfall führen. In allen Fällen handelt es sich um die Folgen spezieller Pilzkrankheiten an Rosen, die sich je nach Witterung schnell ausbreiten und die Sträucher stark schädigen. Abhilfe ist jetzt mit dem neuen CELAFLOR® Rosen-Pilzfrei Saprol® möglich, das auf einem neuen Wirkstoff basiert, der von einem Hutpilz als "Abwehr" gegen andere Pilze gebildet wird. Dadurch ist das Mittel auch breit und sicher wirksam. Außerdem ist es nützlingschonend und nicht bienengefährlich.